Aktuelle Publikationen

Die Mitarbeitenden des Instituts für Germanistik sind in zahlreiche verschiedene Forschungsaktivitäten eingebunden und publizieren regelmäßig.

2022

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Experiencing Visual Storyworlds

illuminates how comics express what characters and narrators see, think, and feel. Drawing on the narratological concept of focalization, the authors analyze comics from a range of genres, including graphic memoir, graphic historiography, silent comics, and metafictional comics.

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Silke Horstkotte, N. Pedri: Experiencing Visual Storyworlds

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2021

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Band 9 der LinguS-Reihe (Hrsg. Sandra Döring/Peter Gallmann)

gibt einen Überblick u. a. darüber, was unter „Wortschatz“ zu verstehen ist, welche Eigenschaften Wörter haben oder wie das (mentale) Lexikon formal und inhaltlich strukturiert ist.

zur LinguS-Reihe

Christine Römer und Afra Sturm: LinguS 9 Lexikologie

Cover des Buches LinguS 9: Lexikologie
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Grammatik für die Schule

Das Sonderheft der Linguistischen Berichte 'Grammatik für die Schule' gibt einen Überblick über aktuelle Fragestellungen einer professionsorientierten hochschulischen Lehrerbildung im Bereich Grammatik. Auf den Basisartikel folgen Kommentare und Interviews.

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Sandra Döring, Daniela Elsner: Grammatik für die Schule

Vorderseite blaues Buchcover Grammatik in der Schule
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Freiheit und Fremdheit. Kafkas Romane

beschreibt in textnahen Lektüren das Problem der Freiheit in Kafkas drei Romanfragmenten Der Verschollene, Der Proceß und Das Schloß als ästhetisch-epistemologischen Gesamtzusammenhang.

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Dirk Oschmann: Freiheit und Fremdheit. Kafkas Romane

Cover des Buches Freiheit und Fremdheit. Kafkas Romane
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Historische Textgrammatik des Deutschen

Das Arbeitsbuch greift bisherige Erfahrungen mit der sprachwissenschaftlichen Analyse historischer deutscher Texte auf und unterzieht ausgewählte Texte aus den vier Perioden der deutschen Sprachgeschichte der Analyse nach einem einheitlichen textgrammatischen Modell.

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Sebastian Seyferth: Historische Textgrammatik

Bucheinband: Historische Textgrammatik des Deutschen
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The Politics of Person Reference

Dieses Buch bietet die erste systematische Auseinandersetzung mit der dritten Person im Englischen, Deutschen und Französischen, indem es einen neuen Blick auf Personenreferenz im politischen Diskurs wirft.

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Naomi Truan: The Politics of Person Reference

Cover - Truan, Naomi: The Politics of Person Reference
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Unsere Forschungsschwerpunkte

Unsere Professor:innen und Mitarbeitenden forschen derzeit am Institut für Germanistik in den verschiedensten Bereichen. Hier geben wir einen Überblick.

Doktorand:innen

Einmal im Monat treffen sich unsere Doktorand:innen zum gemeinsamen Arbeiten und zum gegenseitigen Austausch. Die Vernetzung wird von einer jährlich neu gewählten Vertretung koordiniert.

Doktorand:innenvertretung im Jahr 2022

  • Eva Haude
  • Simon Oppermann und
  • Sina Meißgeier (Vertrauensperson)

Kontakt

Die Doktorand:innenvertretung ist per E-Mail zu erreichen. Studierende, die Fragen zur Promotion an unserem Institut haben, sind herzlich eingeladen, Kontakt aufnehmen.

Die Graduiertengruppe erforscht literatur- und kulturwissenschaftliche Gegenstände in ihren kulturverbindenden und kulturübergreifenden Zusammenhängen. Die dabei entstehenden Projekte haben literatur- und kulturhistorische Erkenntnisziele, die sie sprach-, kultur- und epochenübergreifend verfolgen. Sie reflektieren theoretische und methodologische Probleme, basieren auf transdisziplinären Zusammenhängen und entstehen häufig im Rahmen von internationalen Forschungskooperationen. Die Arbeitsweise der Gruppe ist durch eine enge Kooperation zwischen Hochschullehrenden und Promovierenden geprägt, zugleich durch ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Eigeninitiative. In zwei gemeinsamen Kolloquien pro Semester werden die methodischen Grundlagen und die Arbeitsfortschritte der Promotionsprojekte diskutiert. Regelmäßige Vortragsreihen und Kolloquien der Lehrenden der Graduiertengruppe gewährleisten die Kontinuität der Betreuung.

Bestandteil der Gruppe ist der binationale PhD-Studiengang „Transcultural German Studies“ zwischen der Universität Leipzig und der University of Arizona, Tucson.

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