Iris Tabea Bauer

Iris Tabea Bauer

Wiss. Mitarbeiterin

Slawische Literaturwissenschaft und Kulturstudien (Schwerpunkt Westslawistik)
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum 5407
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97 - 37461

Kurzprofil

Iris Bauer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Slawische Literaturwissenschaft und Kulturstudien (Schwerpunkt Westslawistik). Sie studierte Westslawistik an den Universitäten in Leipzig, Prag, Wrocław und Warschau. Für ihre Masterarbeit erhielt sie 2016 den ‚Georg R. Schroubek Nachwuchspreis‘ des Schroubek Fonds östliches Europa. Nach dem Studium war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Projektgruppe „Kulturelle Ikonen Ostmitteleuropas. Das Nachleben der Romantik“ am Leibniz-Institut für Geschichte und Kultur des östlichen Europa (GWZO) in Leipzig und danach Promotionsstipendiatin am Aleksander Brückner Zentrum in Halle. Sie promovierte 2022 mit der Arbeit „Bombenlegerinnen, Mörderinnen und Rebellinnen – Transgressionen in der Arena der Heteronormativität. Maria Janions "Transgresje" und die transgressiven Heldinnen in Sylwia Chutniks "Kieszonkowy Atlas Kobiet" (2008)“


Iris Bauer forscht zu westlawischen Literaturen und Kulturen. Ihre Forschungsschwerpunkte sind:


  • polnische und tschechische Literatur über den Holocaust


  • Gender/Queer Studies


  • Postcolonial Studies


  • Feministischer Diskurs in Polen


  • polnische Gegenwartsliteratur


  • Ecocriticism
  • Literaturwissenschaftliche Analysekategorien