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Die Tagung nimmt familiäre Konstellationen und narrative Modellierungen der historischen Imagination in den modernen ibero-amerikanischen Literaturen in den Blick. Dabei soll auch die Frage untersucht werden, wie historische Ereignisse auf gegenwärtige Identitätsentwürfe nachwirken.
Wir laden alle Interessierten herzlich zur Teilnahme an der Tagung ein, weisen aber darauf hin, dass die Vorträge auf Spanisch und Portugiesisch stattfinden.

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