Professor Dr. Frieder von Ammon und sein Team befassen sich in Forschung und Lehre mit der deutschsprachigen Literatur seit der Frühen Neuzeit, mit einem Schwerpunkt auf der Zeit von 1800 bis in die Gegenwart.

Forschungsschwerpunkte

  • Theorie und Geschichte der Lyrik
  • Literatur und Musik
  • Satire und literarisches Streiten
  • Weimarer Klassik
  • Gegenwartsliteratur

Publikationen

Stand: 07.05.2020

  • Fülle des Lauts. Aufführung und Musik in der deutschsprachigen Lyrik seit 1945: Das Werk Ernst Jandls in seinen Kontexten. Stuttgart 2018.

Rezension: Felix Wörner, in: Die Tonkunst. Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft 2 (2020), S. 198f.

  • Ungastliche Gaben. Die Xenien Goethes und Schillers und ihre literarische Rezeption von 1796 bis in die Gegenwart. Tübingen 2005 (= Untersuchungen zur deutschen Literaturgeschichte Bd. 123).

Rezensionen: Ulrike Landfester, in: IASLonline [10.03.2007]. Meredith Lee, in: Modern Language Review 102 (2007), S. 556. Thomas Althaus, in: Arbitrium 3 (2006), S. 370-375. Mathias Mayer, in: Germanistik Bd. 47 (2006) Heft 3-4, S. 795f. Claudius Sittig, in: Goethe-Jahrbuch Bd. 123 (2006), S. 260–262.

  • Goethe-Jahrbuch. Im Auftrag des Vorstands der Goethe-Gesellschaft hg. von Frieder von Ammon, Jochen Golz und Edith Zehm. (Seit 2016.)
  • Arbitrium. Rezensionen zur germanistischen Literaturwissenschaft. Hg. von Frieder von Ammon, Wolfgang Harms, Peter Strohschneider, Friedrich Vollhardt und Michael Waltenberger. (Seit 2015.)
  • Mikrokosmos. Beiträge zur germanistischen und allgemeinen Literaturwissenschaft. Hg. von Frieder von Ammon und Michael Waltenberger. (Seit 2015.)
  • Lehrerfiguren in der deutschen Literatur. Literaturwissenschaftliche Perspektiven auf Szenarien personaler Didaxe vom Mittelalter bis zur Gegenwart. Hg. von Frieder von Ammon und Michael Waltenberger. Berlin 2020 (= MIKROKOSMOS 85).
  • Lyrik / Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft. Hg. von Frieder von Ammon und Dirk von Petersdorff. Göttingen 2019.
  • Gedichte von Thomas Kling. Interpretationen. Hg. von Frieder von Ammon und Rüdiger Zymner. Paderborn 2019.
  • Oper der Aufklärung – Aufklärung der Oper. Francesco Algarottis Saggio sopra l’opera in musica im Kontext. Mit einer kommentierten Edition der 5. Fassung des Saggio und ihrer Übersetzung durch Rudolf Erich Raspe. Hg. von Frieder von Ammon, Jörg Krämer und Florian Mehltretter. Berlin / Boston 2017 (= Frühe Neuzeit Bd. 214).

Rezension: Richard Erkens, in: Die Tonkunst 2 (2019), S. 242f.

  • Literatur und praktische Vernunft. Hg. von Frieder von Ammon, Cornelia Rémi und Gideon Stiening. Berlin / Boston 2016.
  • Jan Wagner. Hg. von Frieder von Ammon. München 2016 (= Text + Kritik 210).
  • Das Gellen der Tinte. Zum Werk Thomas Klings. Hg. von Frieder von Ammon, Alena Scharfschwert und Peer Trilcke. Göttingen 2012 (= Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien Bd. 9).

Rezensionen: Ruth J. Owen, in: Modern Language Review 108/4 (2013), S. 1324f. Rüdiger Zymner, in: Arbitrium 1 (2013), S. 126–129.

  • Texte zur Musikästhetik. Hg. von Frieder von Ammon und Elisabeth Böhm. Stuttgart 2011 (= RUB 18881).
  • Die Pluralisierung des Paratextes in der Frühen Neuzeit. Theorie, Formen, Funktionen. Hg. von Frieder von Ammon und Herfried Vögel. Münster 2008 (= Pluralisierung & Autorität Bd. 15).

Rezensionen: Dirk Niefanger, in: Arbitrium 28 (2010), S. 301–305. Christoph Reske, in: Wolfenbütteler Notizen zur Buchgeschichte 35 (2010) 1, S. 125–129. Franz Eybl, in: IASLonline [01.09.2009].

  • Dirk von Petersdorff: Wozu Gedichte da sind. München 2019 (= Münchner Reden zur Poesie 20. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Nora Gomringer: Gedichte aus/auf Netzhaut – vom Verhandeln des Poetischen im Öffentlichen. München 2019 (= Münchner Reden zur Poesie 19. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Jakob Hessing: Auf der Grenze. Eine autobiographische Wanderung. München 2018 (= Münchner Reden zur Poesie 18. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Joachim Sartorius: Der Mensch fürchtet die Zeit. Die Zeit fürchtet das Gedicht. München 2017 (Münchner Reden zur Poesie 17. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Uwe Kolbe: Muse und Dämon. Temperamente der Poesie. München 2017 (= Münchner Reden zur Poesie 16. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Ilma Rakusa: Listen, Litaneien, Loops – zwischen poetischer Anrufung und Inventur. München 2016 (= Münchner Reden zur Poesie 15. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Ulf Stolterfoht: Wurlitzer Jukebox Lyric FL – über Musik, Euphorie und schwierige Gedichte. München 2015 (= Münchner Reden zur Poesie 15. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Ulrike Draesner: Die fünfte Dimension. München 2015 (= Münchner Reden zur Poesie 14. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Michael Krüger: Das Ungeplante zulassen. Eine Verteidigung des Dichterischen. München 2014 (= Münchner Reden zur Poesie 13. Hg. von Frieder von Ammon und Holger Pils).
  • Péter Esterházy: Über die Stühle, das Sitzen und das Zwischen. Das G.-Tagebuch. München 2012 (= Münchner Reden zur Poesie 12. Hg. von Frieder von Ammon und Maria Gazzetti).
  • Jan Wagner: Der verschlossene Raum. München 2012 (= Münchner Reden zur Poesie 11. Hg. von Frieder von Ammon und Maria Gazzetti).
  • Kurt Flasch: Warum hat Dante Odysseus in die tiefste Hölle verbannt? Philologisch-philosophische Reflexionen zu Dante, Inferno 26. München 2011 (= Münchner Reden zur Poesie 10. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Harald Hartung: Ein vierzehngliedriger Salamander. Vom Weiterwirken des Sonetts. München 2010 (= Münchner Reden zur Poesie 9. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Uljana Wolf: BOX OFFICE. München 2009 (= Münchner Reden zur Poesie 8. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Heinrich Detering: Vom Zählen der Silben. Über das lyrische Handwerk. München 2009 (= Münchner Reden zur Poesie 7. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Lucian Hölscher: „Wenn ich ein Vöglein wär’...“ Über Utopien und Wirklichkeiten in der Neuzeit. München 2008 (= Münchner Reden zur Poesie 6. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Christoph Meckel: Die Kerle haben etwas an sich. Kunstfiguren, Liebliche Berge. München 2007 (= Münchner Reden zur Poesie 5. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Anja Utler: Plötzlicher Mohn. München 2007 (= Münchner Reden zur Poesie 4. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Friedhelm Kemp: Der eine Dichter, das eine Gedicht – gestern und heute. München 2006 (= Münchner Reden zur Poesie 3. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Marcel Beyer: Aurora. München 2006 (= Münchner Reden zur Poesie 2. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • Ernst Osterkamp: Die Götter – die Menschen. Friedrich Schillers lyrische Antike. München 2006 (= Münchner Reden zur Poesie 1. Hg. von Frieder von Ammon und Ursula Haeusgen).
  • „Gegengeselligkeit. Ein ‚Dunkelmännerlied‘ Johann Herrmann Scheins.“ In: Daphnis. (Druck in Vorbereitung.)
  • „Zeichen der Zerstörung. Der Saalbrand in Ulrike Draesners ‚Nibelungen. Heimsuchung‘“. In: Christoph Jürgensen / Erik Schilling / Rüdiger Zymner (Hg.): Gedichte von Ulrike Draesner. Interpretationen. Leiden u.a. 2020. S. 227–237.
  • „‚So hören Sie mich denn an, Theureste Commilitonen!‘ Professor Gellert und ein Tumult unter Leipziger Studenten.“ In: Alexander Košenina (Hg.): Christian Fürchtegott Gellert. Dichter, Dramatiker, Redner. Hannover 2020. S. 81–98.
  • „Wem sonst als Dir? Uneigentliche Widmungen in der romantischen Literatur.“ In: Die Tonkunst 14/1 (2020), S. 3–11.
  •  „Intermediales Vergnügen in Gott. Brockes’ Gewittergedicht im musikalischen Kontext.“ In: Mark-Georg Dehrmann / Friederike Felicitas Günther (Hg): Brockes-Lektüren Ästhetik – Religion – Politik. Bern u.a. 2020 (= Publikationen zur Zeitschrift für Germanistik Bd. 32). S. 227–249.
  • in einer Reihe von Briefen. Über die Funktionen der epistolarischen Form.“ In: Gideon Stiening (Hg.): Friedrich Schiller: Über die ästhetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen. Berlin / Boston 2019 (= Klassiker Auslegen 69). S. 11–29.
  • „Das Verbrechen als Weltformel. Zu einem ästhetischen Paradigma der Moderne.“ In: Euphorion 2 (2019). S. 141–161.
  • „Aus dem Zeitalter der Extreme. In memoriam Paul Eluard als politisches Gedicht.“ In: Celan-Perspektiven. Hg. von Bernd Auerochs, Friederike Günther und Markus May. Heidelberg 2019. S. 9–16.
  • „Goethes Fluchten“. In: Goethe-Jahrbuch Bd. 135 (2018). Göttingen 2019. S. 57–70.
  • „All the Pieces Matter: On Complex TV Music.“ In: Walter Bernhart / David Francis Urrows (Hg.): Music, Narrative and the Moving Image. Varieties of Plurimedial Interrelations. Leiden / Boston 2019 (= Word and Music Studies 17). S. 153–166.
  • „Aus einem anderen Fass in einem anderen Hinterhof. Über den ersten deutschsprachigen Song und einige seiner Folgen.“ In: Frieder von Ammon / Dirk von Petersdorff (Hg.): Lyrik / Lyrics. Songtexte als Gegenstand der Literaturwissenschaft. Göttingen 2019. S. 243–265.
  • „Der alte Fontane und die Entfabelung des Romans.“ In: Theodor Fontane. Sonderband. Dritte Auflage: Neufassung. Hg. von Peer Trilcke. München 2019 (= Text + Kritik). S. 140–152.
  • „Die andere ästhetische Erziehung. Der Zuchtspiegel für die politischen Vampyrs und die Entstehung einer ‚reflektierten‘ politischen Dichtung.“ In: Christine Lubkoll / Manuel Illi / Anna Hampel (Hg.): Politische Literatur. Begriffe, Debatten, Aktualität. Stuttgart 2019. S. 13–35.
  • „Wer spricht beim Gedichtvortrag? Zum Problem der Korrelation von Sprecher und Adressanten in Aufführungssituationen.“ In: Claudia Hillebrandt / Sonja Klimek / Ralph Müller / Rüdiger Zymner (Hg.): Grundfragen der Lyrikologie. Bd. 1: Lyrisches Ich, Textsubjekt, Sprecher? Berlin / Boston 2019. S. 224–241.
  • „‚Muskatplüts Hofton ist hier unbekannt.‘ Marcel Beyer, das Mittelalter und die Germanistik.“ In: Christian Klein (Hg.): Marcel Beyer. Perspektiven auf Autor und Werk. Stuttgart 2018 (= Kontemporär 1). S. 49–62.
  • „Tertium quid. Uljana Wolfs translinguale Sendung.“ In: Zeitschrift für Germanistik 2 (2018). S. 275–289.
  • „Kafkaesk? Philip Glass: In the Penal Colony.“ In: Franz Kafka und die Musik. Hg. von Steffen Höhne und Alice Staškova. Köln u.a. 2018 (= Intellektuelles Prag im 19. und 20. Jahrhundert Bd. 12). S. 165–181.
  • „Melodrama ohne Musik. Versuch, Hölderlins Hero zu verstehen.“ In: Hölderlin-Jahrbuch 40 (2016–2017). München 2017. S. 167–189.
  • „Ohrwurm mit Ziegenfuß. giersch als ‚Smash Hit‘ der Gegenwartslyrik.“ In: Christoph Jürgensen / Sonja Klimerk (Hg.): Gedichte von Jan Wagner. Interpretationen. Paderborn 2017. S. 211–228.
  • „Meine Cellisten und ich – und unsere Begegnungen mit Goethe, Haydn, Mozart und anderen. Wolf Wondratschek spielt ‚the Mara‘.“ In: Wolf Wondratschek. Hg. von Hans-Edwin Friedrich. München 2017 (= Text + Kritik). S. 3–12.
  • „Rudolf Erich Raspe als Übersetzer von Francesco Algarottis Saggio sopra l’opera in musica (mit Seitenblicken auf die Übersetzung des Chevalier de Chastellux).“ In: Oper der Aufklärung – Aufklärung der Oper. Francesco Algarottis Saggio sopra l’opera in musica im Kontext. Mit einer kommentierten Edition der 5. Fassung des Saggio und ihrer Übersetzung von Rudolf Erich Raspe. Hg. von Frieder von Ammon, Jörg Krämer und Florian Mehltretter. Berlin / Boston 2017 (= Frühe Neuzeit 214). S. 185–203.
  • „Nie wieder Surfmusik. Jimi Hendrix: Are You Experienced.“ In: Younger Than Yesterday. 1967 als Schaltjahr des Pop. Hg. von Gerhard Kaiser, Christoph Jürgensen und Antonius Weixler. Berlin 2017. S. 70–87.
  • „Performative Essayistik. Der Essay zwischen Mündlichkeit und Schriftlichkeit.“ In: Michael Ansel / Jürgen Egyptien / Hans-Edwin Friedrich (Hg.): Zur Essayistik der Moderne (1918–1950). Amsterdam / New York 2016. S. S. 362–385.
  • „‚rolltreppe russland runter‘. Thomas Kling und andere 1991 in Moskau und Leningrad.“ In: Herman Korte / Henrieke Stahl (Hg.): Gedichte schreiben in Zeiten der Umbrüche. Tendenzen der Lyrik seit 1989 in Russland und Deutschland. München 2016 (= Neuere Lyrik Bd. 2). S. 267–283.
  • „Musik für das 20. Jahrhundert. Ernst Jandls 13 radiophone texte.“ In: Alice Staškova / Klaus Schenk (Hg.): Experimentelle Literatur in Mitteleuropa. Texte – Kontexte – Material – Raum. Göttingen 2016. S. 119–135.
  • „‚Oh Lust am Greifbaren!‘ – Im Vollbesitz seiner Zweifel als Programmgedicht Peter Rühmkorfs.“ In: Rüdiger Zymner / Hans-Edwin Friedrich (Hg.): Gedichte von Peter Rühmkorf. Interpretationen. Münster 2015. S. 27–44.
  • „Das Leben Äsops, erzählt von Hans Sachs.“ In: Bernhard Jahn / Dirk Rose / Thorsten Unger (Hg.): Ordentliche Unordnung. Metamorphosen des Schwanks vom Mittelalter bis zur Moderne. Heidelberg 2014. S. 171–190.
  • „Über pontifikale und profane Dichtung. Hölderlin in der deutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts.“ In: Hölderlin in der Moderne. Kolloquium für Dieter Henrich zum 85. Geburtstag. Hg. von Friedrich Vollhardt. Berlin 2014. S. 147–170.
  • „Laokoon oder Die Grenzen von Musik und Poesie. Bemerkungen zu Paralipomenon 27 und zur musikästhetischen Wirkungsgeschichte des ungeschriebenen dritten Teils.“ In: Jörg Robert / Friedrich Vollhardt (Hg.): Unordentliche Collectanea – Lessings Laokoon zwischen antiquarischer Gelehrsamkeit und ästhetischer Theoriebildung. Tübingen 2013 (= Frühe Neuzeit Bd. 181). S. 345–364.
  • „Ernst Jandls Geschichtslyrik.“ In: Heinrich Detering / Peer Trilcke (Hg.): Geschichtslyrik. Ein Kompendium. 2 Bde. Göttingen 2013. Bd. 2. S. 1107–1135.
  • „Kampfplätze der Literatur. Friedrich Nicolai und die Streitkultur des 18. Jahrhunderts.“ In: Friedrich Nicolai im Kontext der kritischen Kultur der Aufklärung. Hg. von Stefanie Stockhorst. Göttingen 2013 (= Schriften des Frühneuzeitzentrums Potsdam Bd. 2). S. 23–49.
  • „Von Epenchefs und Studienabbrechern. Zur Essayistik Thomas Klings.“ In: Frieder von Ammon / Alena Scharfschwert / Peer Trilcke (Hg.): Das Gellen der Tinte. Zum Werk Thomas Klings. Göttingen 2012 (= Deutschsprachige Gegenwartsliteratur und Medien Bd. 9). S. 41–66.
  • „Gelehrte und ihre Gesellen. Deutsche Schriftsteller als Frühneuzeitgermanisten.“ In: Marcel Lepper / Dirk Werle (Hg.): Entdeckung der frühen Neuzeit. Konstruktionen einer Epoche der Literatur- und Sprachgeschichte seit 1750. Stuttgart 2011 (= Beiträge zur Geschichte der Germanistik Bd. 1). S. 201–226.
  • „‚originalton nachgesprochen‘. Antikerezeption bei Thomas Kling.“ In: Kai Bremer / Stefan Elit / Friederike Reents (Hg.): Antike – Lyrik – Heute. Griechisch-römisches Altertum in Gedichten von der Moderne bis zur Gegenwart. Paderborn 2010 (= Die Antike und ihr Weiterleben Bd. 7). S. 209–240.
  • „‚Wo bleibt euer Gesang auf die Fußball-Elf?‘ Über das Fußball-Gedicht in der deutschen Literatur.“ In: Bernhard Jahn / Michael Schilling (Hg.): Literatur und Spiel. Zur Poetologie literarischer Spielszenen. Stuttgart 2010. S. 167–198.
  • „‚Das Gedicht geht gesprochen eher ein‘. Ernst Jandl als Vortragskünstler.“ In: Bernhard Fetz / Hannes Schweiger (Hg.): Die Ernst Jandl Show. Salzburg 2010. S. 27–37.
  • „Opera on Opera (on Opera). Selfreferential Negotiations of a Difficult Genre.“ In: Walter Bernhart / Werner Wolf (Hg.): Self-Reference in Literature and Music. Amsterdam / New York 2010 (= Word and Music Studies 11). S. 65–85.
  • (zusammen mit Michael Waltenberger) „Wimmeln und Wuchern. Pluralisierungs-Phänomene in Johannes Paulis Schimpf und Ernst und Valentin Schumanns Nachtbüchlein.“ In: Jan-Dirk Müller / Wulf Oesterreicher / Friedrich Vollhardt (Hg.): Pluralisierungen. Konzepte zur Erfassung der Frühen Neuzeit. Berlin 2010 (= Pluralisierung und Autorität Bd. 21). S. 273–301.
  • „Plurale Perspektivierungen des Wissens. Zu Formen und Funktionen von Paratexten in enzyklopädischer Literatur und literarischer Enzyklopädik.“ In: Martin Schierbaum (Hg.): Enzyklopädistik 1550–1650. Typen und Transformationen von Wissensspeichern und Medialisierungen des Wissens. Münster 2009 (= Pluralisierung & Autorität Bd. 18). S. 457–481.
  • „‚Quis dubitat de illo?’ The ‚Staging‘ of Religious Pluralization through Paratexts.“ In: Andreas Höfele / Stephan Laqué / Enno Ruge / Gabriela Schmidt (Hg.): Representing Religious Pluralization in Early Modern Europe. Münster 2007 (= Pluralisierung & Autorität Bd. 12). S. 279–299.
  • „Anthropologischer Heißhunger und homerisches Gelächter. Zu Canettis Der Ohrenzeuge.“ In: Sven Hanuschek (Hg.): Der Zukunftsfette. Neue Beiträge zum Werk Elias Canettis. Wrocław / Dresden 2007. S. 137–158.
  • „Über das Gegenteil sprechen. Berlin 1930: Rudolf Borchardts Rede ‚Das Geheimnis der Poesie‘ im Kontext.“ In: Rudolf Borchardt (= Text + Kritik Sonderband 2007). S. 161–181.
  • „‚Leser/ wie gefall ich dir?’ Zu einer Strukturanalogie zwischen der Epigrammatik Friedrich von Logaus und dem aufklärerischen Diskurs.“ In: Thomas Althaus / Sabine Seelbach (Hg.): Salomo in Schlesien. Beiträge zum 400. Geburtstag Friedrich von Logaus (1605–2005). Amsterdam / New York 2006 (= Chloe. Beihefte zum Daphnis Bd. 39). S. 379–394.
  • „‚Bevor wir Dich hören, Heiligster’. Die Paratextualisierung der päpstlichen Autorität in Ulrich von Huttens Edition der Bulle Exsurge Domine.“ In: Sonderforschungsbereich 573: Pluralisierung und Autorität in der Frühen Neuzeit (15.-17. Jahrhundert). Mitteilungen 1/2006. S. 31–38.
  • „Züge des Lebens, Züge des Todes. Die Darstellung des Holocaust in Steve Reichs Komposition Different Trains.“ In: Matías Martínez (Hg.): Der Holocaust und die Künste. Medialität und Authentizität von Holocaust-Darstellungen in Literatur, Film, Video, Malerei, Denkmälern, Comic und Musik. Bielefeld 2004 (= Schrift und Bild in Bewegung Bd. 9). S. 23–50.
  • „Wahlverwandtschaften: zur wechselnden Präferenz der Literaturgeschichtsschreibung für wechselnde Epochen.“ In: Daniel Fulda / Franz Leander Villafer (Hg.): Literatur und Geschichte. Berlin / Boston 2019 (= Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie). (Druck in Vorbereitung.)
  • „Literarische Rezeption.“ In: Bernhard Jahn (Hg.): Die Musik in der Kultur des Barock. Laaber 2019 (= Handbuch der Musik des Barock Bd. 7). S. 382–390.
  • „Lyrik: Exemplarische Autorpoetiken im 20. Jahrhundert.“ In: Ralf Simon (Hg.): Handbuch Poetizität/Poetik. Berlin / Boston 2018 (= Grundthemen der Literaturwissenschaft). S. 234–251.
  • „Von Jazz und Rock/Pop zur Literatur.“ In: Nicola Gess / Alexander Honold (Hg.): Handbuch Literatur & Musik. Berlin / New York 2017 (= Handbücher zur kulturwissenschaftlichen Philologie Bd. 2). 535–545.
  • „Epigramm.“ In: Ralf Klausnitzer / Marina Münkler / Guido Naschert (Hg.): Literarische Gattungen. Berlin / Boston 2017. (Druck in Vorbereitung.)
  • „Hymne.“ In: ebd.
  • „Lyrikologie.“ In: Rüdiger Zymner (Hg.): Handbuch Literarische Rhetorik. Berlin / New York 2015 (= Handbücher Rhetorik 5). S. 221–242.
  • „Politische Lyrik.“ In: Dieter Lamping (Hg.): Handbuch Lyrik. Stuttgart / Weimar 2011. S. 146–153.
  • „Brigitte Oleschinski.“ In: Wilhelm Kühlmann (Hg.): Killy Literaturlexikon. Autoren und Werke des deutschsprachigen Kulturraums. 2., vollständig überarbeitete Auflage. Bd. 8. Berlin / New York 2010. S. 705.
  • „Geige / Violine / Fiedel.“ In: Günter Butzer / Joachim Jacob (Hg.): Metzler Lexikon literarischer Symbole. Stuttgart / Weimar 2008. S. 125f.
  • „Horn.“ In: ebd. S. 165.
  • „Lyra.“ In: ebd. S. 212.
  • „Posaune.“ In: ebd. S. 281.
  • „Hymne (literarisch).“ In: Enzyklopädie der Neuzeit. Hg. von Friedrich Jaeger im Auftrag des Kulturwissenschaftlichen Instituts (Essen) und in Verbindung mit den Fachherausgebern. Bd. 5. Stuttgart / Weimar 2007.
  • „Tetralogie.“ In: Lexikon des gesamten Buchwesens. Zweite, völlig neu bearbeitete Auflage. Hg. von Severin Corsten u.a. Bd. VII. Stuttgart 2007. S. 385.
  • „Traktat.“ In: ebd. S. 479f.
  • „Trilogie.“ In: ebd. S. 501.
  • „Alexander Nitzberg.“ In: Thomas Kraft (Hg.): Lexikon der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945. Bd. 2. München 2003. S. 922f.
  • (Rezension zu:) Hermann Danuser: Metamusik. Schliengen 2017. In: Die Tonkunst. Magazin für Klassische Musik und Musikwissenschaft 13/4 (2019). S. 525–527.
  • (Rezension zu:) Christian Metz: Poetisch Denken. Die Lyrik der Gegenwart. Frankfurt am Main 2018. In: Zeitschrift für Germanistik 3 (2019). S. 671–673.
  • (Rezension zu:) Carsten Rohde / Thorsten Valk / Mathias Mayer (Hg.): Faust-Handbuch. Konstellationen – Diskurse – Medien. Stuttgart 2018. S. 240–245, Manuel Bauer: Der literarische Faust-Mythos. Grundlagen – Geschichte – Gegenwart. Stuttgart 2018. In: Goethe-Jahrbuch 135 (2018). Göttingen 2019. S. 240–245.
  • (Rezension zu:) Johann Wolfgang Goethe: Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand dramatisiert. Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand. Studienausgabe. Hg. von Bodo Plachta. Stuttgart 2017. In: Goethe-Jahrbuch 135 (2018). Göttingen 2019. S. 254–256.
  • (Rezension zu:) Heinrich Detering / Yuan Tan: Goethe und die chinesischen Fräulein. Göttingen 2018. In: Goethe-Jahrbuch 135 (2018). Göttingen 2019. S. 267f.
  • (Rezension zu:) Hanna Zühlke: Musik und poetisches Sylbenmaß. Friedrich Gottlieb Klopstocks antikeorientierter Vers im Lied von 1762 bis 1828. Würzburg 2017. In: Die Tonkunst 4 (2018). S. 439–441.
  • (Rezension zu:) Alexander Honold / Editha Anna Kunz / Hans-Jürgen Schrader (Hg.): Goethe als Literatur-Figur. In: Goethe-Jahrbuch Bd. 134 (2017). Göttingen 2018. S. 356–359.
  • (Rezension zu:) Lorraine Byrne Bodley (Hg.): Music in Goethe’s Faust. Goethe’s Faust in Music. In: Goethe-Jahrbuch Bd. 134 (2017). Göttingen 2018. S. 331–333.
  • (Rezension zu:) Tristan Marquardt / Jan Wagner (Hg.): Unmögliche Liebe. Die Kunst des Minnesangs in neuen Übertragungen. München 2017. In: Arbitrium 1 (2018). S. 134–140.
  • (Rezension zu:) Richie Robertson: Goethe. A Very Short Introduction. Oxford 2015. In: Goethe-Jahrbuch Bd. 133 (2016). Göttingen 2017. S. 181–183.
  • (Rezension zu:) Konstellationen der Künste. Reflexionen, Transformationen, Kombinationen. Hg. von Albert Meier und Thorsten Valk. Göttingen 2016. In: Goethe-Jahrbuch Bd. 133 (2016). Göttingen 2017. S. 221–223.
  • (Rezension zu:) Thomas Mann. Die große Originalton-Edition. 17 CDs / 1030 Minuten. München 2015. / Sonja Valentin: „Steine in Hitlers Fenster“. Thomas Manns Radiosendungen ‚Deutsche Hörer!‘ 1940–1945. Göttingen 2015. In: Arbitirum 2 (2016). S. 239–245.
  • (Rezension zu:) Johann Mattheson: Texte aus dem Nachlass. Hg. von Wolfgang Hirschmann und Bernhard Jahn unter Mitarbeit von Hansjörg Drauschke, Karsten Mackensen, Jürgen Neubacher, Thomas Rahn, Dirk Rose und Dominik Stoltz. Hildesheim / Zürich / New York 2014. / Wolfgang Hirschmann / Bernhard Jahn (Hg.): Johann Mattheson als Vermittler und Initiator. Wissenstransfer und die Etablierung neuer Diskurse in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Hildesheim / Zürich / New York 2010. In: Arbitrium 2 (2015). S. 190–197.
  • (Rezension zu:) Johann Wolfgang von Goethe: Zahme Xenien. Mit einem Nachwort von Martin Mosebach. München 2014. In: Goethe-Jahrbuch Bd. 131 (2014). Göttingen 2015. S. 239–241.
  • (Rezension zu:) Achim Aurnhammer / Dieter Martin / Günter Schnitzler (Hgg.): Arthur Schnitzler und die Musik. Würzburg 2014 (= Klassische Moderne 20 / Akten des Arthur Schnitzler-Archivs der Universität Freiburg 3). In: Arbitrium 3 (2014). S. 362–370.
  • (Rezension zu:) Alexander Nebrig: Disziplinäre Dichtung. Philologische Bildung und Deutsche Literatur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Berlin / Boston 2013 (= Quellen und Forschungen zur Literatur- und Kulturgeschichte, Bd. 77). In: Zeitschrift für Germanistik 2 (2014). S. 404–406.
  • (Rezension zu:) Jan Wagner: Die Sandale des Propheten. Beiläufige Prosa. Berlin 2011. In: Arbitrium 3 (2012). S. 258–262.
  • (Rezension zu:) Stefan Elit: Lyrik. Formen – Analysetechniken – Gattungsgeschichte. Paderborn 2008; Kristin Felsner / Holger Helbig / Therese Manz: Arbeitsbuch Lyrik. Berlin 2009 / Christoph Hönig: Neue Versschule. Paderborn 2008. In: Arbitrium 1 (2010). S. 19–25.
  • (Rezension zu:) Walter Bernhart / Werner Wolf (Hg.): Framing Borders in Literature and Other Media. Amsterdam / New York 2006. In: Poetica 3–4 (2009). S. 428–432.
  • „Der Operntext soll ein Carton sein, kein fertiges Bild“. Ein Supplement-Band zum Goethe-Handbuch beschäftigt sich mit Musik und Tanz in den Bühnenwerken. (Rezension zu: Gabriele Busch-Salmen: Goethe-Handbuch. Supplemente Band 1. Musik und Tanz in den Bühnenwerken. Hg. unter Mitarbeit von Benedikt Jeßing. Stuttgart, Weimar 2008.) In: IASLonline [März 2009].
  • „Gestern Kommunist – morgen Kommunist, aber doch nicht jetzt, beim Dichten?!“ Dieter Lamping untersucht die politische Lyrik seit 1945. (Rezension zu: Dieter Lamping: „Wir leben in einer politischen Welt“. Lyrik und Politik seit 1945. Göttingen 2008.) In: IASLonline [Januar 2009].
  • (Rezension zu:) Thomas Mann: Doktor Faustus. Das Leben des deutschen Tonsetzers Adrian Leverkühn, erzählt von einem Freunde. Hg. und textkritisch durchgesehen von Ruprecht Wimmer unter Mitarbeit von Stephan Stachorski. Kommentar von Ruprecht Wimmer unter Mitarbeit von Stephan Stachorski (= Thomas Mann: Große kommentierte Frankfurter Ausgabe. Werke – Briefe – Tagebücher. Bd. 10.1 und 10.2. Frankfurt am Main 2007). In: Arbitrium 2 (2008). S. 230–236.
  • (Rezension zu:) Marcel Beyer / Tobias Döring (Hg.): Thomas Kling: Gesammelte Gedichte. Köln 2006 / Hubert Winkels: Der Stimmen Ordnung. Über Thomas Kling. Köln 2005. In: Arbitrium 1 (2007). S. 117–120.
  • Sündenfall der Brecht-Rezeption. Eine Untersuchung des Lukullus-Komplexes als exemplarische Geschichte deutscher Kultur im 20. Jahrhundert. (Rezension zu: Thorsten Preuß: Brechts „Lukullus“ und seine Vertonungen durch Paul Dessau und Roger Sessions. Werk und Ideologie. Würzburg 2007.) In: IASLonline [Januar 2008].
  • (Rezension zu:) Pierre Corneille et l’Allemagne. L’œuvre dramatique de Pierre Corneille dans le monde germanique (XVIIͤ-XIXͤ siècles). Sous la direction de Jean-Marie Valentin avec la collaboration de Laure Gauthier. Paris 2007. In: Daphnis Bd. 37, Heft 3–4. (2008). S. 746–748.
  • Ut musica poesis. Romantische Instrumentalmusik als Realisation literarischer Musikästhetik. (Rezension zu: Hanna Stegbauer: Akustik der Seele. Zum Einfluss der Literatur auf die Entstehung der romantischen Instrumentalmusik und ihrer Semantik. Göttingen 2006.) In: IASLonline [April 2007].
  • (Rezension zu:) Ursula Heukenkamp / Peter Geist (Hg.): Deutschsprachige Lyriker des 20. Jahrhunderts. Berlin 2006. In: Arbitrium 3 (2007). S. 323–326.
  • (Rezension zu:) Monica Carbe: Schiller. Vom Wandel eines Dichterbildes. Darmstadt 2005. In: Arbitrium 3 (2006). S. 375–379.
  • Wenn Musik des Dramas Nahrung ist. Eine Dissertation über Goethes Musiktheater setzt neue Maßstäbe. (Rezension zu: Tina Hartmann: Goethes Musiktheater. Singspiele, Opern, Festspiele, ‚Faust‘. Tübingen 2004.) In: IASLonline [März 2005].
  • (Rezension zu:) Fabienne Malapert: Friedrich von Logau (1605-1655). L’art de l’épigramme. Bern u.a. 2002. In: Daphnis 34 (2005). S. 765–769.
  • (Rezension zu:) Gabriele Schramm: Widmung, Leser und Drama. Untersuchungen zu Form- und Funktionswandel der Buchwidmung im 17. und 18. Jahrhundert. Hamburg 2003. In: Arbitrium 22 (2004). S. 40–43.
  • (Rezension zu:) Durs Grünbein (= Text + Kritik. Zeitschrift für Literatur. Hg. von Heinz Ludwig Arnold, Nr. 53). In: Arbitrium 2 (2002). S. 244–247.
  • „Gesteuerter Datenstrom“. Ein Sammelband untersucht die literarische Rezeption des Barock seit 1945. (Rezension zu: Christiane Caemmerer / Walter Delabar (Hg.): „Ach, Neigung zur Fülle...“ Zur Rezeption ‚barocker’ Literatur im Nachkriegsdeutschland. Würzburg 2001.) In: IASLonline [Oktober 2002].
  • (Rezension zu:) Michael Vogt (Hg.): „stehn JANDL gross hinten drauf.“ Interpretationen zu Texten Ernst Jandls. Bielefeld 2000. In: Arbitrium 2 (2001). S. 244–246.
  • „Die Sehnsucht, eins zu sein mit allem.“ In: FAZ vom 14. März 2020. S. 16.
  • „Wenn das letzte Geräusch verklungen ist.“ In: FAZ vom 18. Januar 2020. S. 18.
  • „Tränenreiche Männer sind gut.“ In: FAZ vom 23. November 2019. S. 18.
  • „Die neuen Leiden des jungen H.“ In: FAZ vom 25. Mai 2019. S. 20.
  • „Was Goethe den Lesern wohlweislich vorenthielt.“ [Zu Hans Magnus Enzensberger: Kreubst du das Lerd?]. In: FAZ vom 30. März 2019. S. 16.
  • „Der Dichter und seine Stellung in der Gesellschaft.“ [Zu Horaz: Ode 4,3]. In: FAZ vom 15. September 2018. S. 16.
  • „So geht es fort und fort.“ [Zu Johann Wolfgang Goethe: Freibeuter]. In: FAZ vom 17. Februar 2018. S. 18.
  • „Wo sonst gepriesen wird, wird nun geprügelt.“ [Zu Walther von der Vogelweide: Lange zu schweigen hatte ich im Sinn]. In: FAZ vom 11. November 2017. S. 18.
  • „Ein Gong für den Song.“ In: FAZ vom 11. März 2017. S. 18.
  • „Ein leeres Grab im Land der Väter.“ [Zu Phalaikos: Kenotaph für einen Schiffbrüchigen]. In: FAZ vom 18. März 2017. S. 18.
  • „Das Heben und Senken der Brust.“ [Zu Ernst Jandl: beschreibung eines gedichtes]. In: FAZ vom 31. August 2013. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen. Begründet von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 38. Frankfurt am Main 2015. S. 167–170.]
  • „Im Spiegel der ‚Ilias‘.“ [Zu Friedrich Hölderlin: Achill]. In: FAZ vom 9. Dezember 2012. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen, hg. von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 37. Frankfurt am Main 2014. S. 23–25.]
  • „Die deutsche Romantik: Schöne Kontroversen über das schlechthin Interessante“. In: FAZ vom 21. November 2012.
  • „Das Knirschen der Schleusen.“ [Zu Ernst Stadler: Vorfrühling]. In: FAZ vom 22. September 2012. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen, hg. von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 37. Frankfurt am Main 2014. S. 88–90.]
  • „Das Ende der Herrlichkeit.“ [Zu Annette von Droste-Hülshoff: Die tote Lerche]. In: FAZ vom 7. Juli 2012. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen, hg. von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 36. Frankfurt am Main 2013. S. 51–53.]
  • „Kühne Küsse.“ [Zu Johann Wolfgang Goethe: An den Geist des Johannes Sekundus]. In: FAZ vom 28. April 2012. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen, hg. von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 36. Frankfurt am Main 2013. S. 18–20.]
  • „Totengespräche.“ [Zu Friedrich von Logau: Bücher]. In: FAZ vom 16. Juli 2011. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen, hg. von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 35. Frankfurt am Main 2012. S. 23–26.]
  • „Eine heitere Verknüpfung von Orient und Okzident.“ [Zu Johann Wolfgang Goethe: In tausend Formen magst du dich verstecken]. In: FAZ vom 3. Juli 2010. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen, hg. von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 34. Frankfurt am Main 2011. S. 25–27.]
  • „Aus den Tiefen der Zeit.“ [Zu Friederike Mayröcker: wird welken wie gras]. In: FAZ vom 21. November 2009. [Auch in: Frankfurter Anthologie. Gedichte und Interpretationen, hg. von Marcel Reich-Ranicki. Bd. 34. Frankfurt am Main 2011. S. 172–175.]
  • „Umarmung der Texte. Eine Hommage an Friederike Mayröcker.“ In: die horen 64 (2020). S. 51–56.
  • „Laudatio auf Norbert Hummelt.“ In: Michael Braun / Kathrin Dittmer / Martin Rector (Hg.): Gegenstrophe. Blätter zur Lyrik. Hannover 2019. S. 84–95.
  • „Lyrik von Jetzt. Einführung.“ In: Bayerische Akademie der Schönen Künste. Jahrbuch 27 (2013). Göttingen 2014. S. 115–124.
  • „Heimkehrer. Über Taxi Driver.“ In: Medienobservationen (07.07.2009). http://www. Medienobservationen.lmu.de/artikel/kino/kino_pdf/ammon_taxi.pdf [letzter Zugriff am 18.04.2014].
  • „How Could They Ever Make a Movie of Lolita?“ Über Stanley Kubricks Lolita.“ In: Medienobservationen (29.05.2009). https://www.medienobservationen.de/artikel/kino/kino_pdf/ammon_lolita.pdf [letzter Zugriff am 18.04.2014].

 

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Das Team besteht neben Herrn Professor Dr. Frieder von Ammon aus wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, studentischen Hilfskräften und dem Sekretariat.

Prof. Dr. Frieder von Ammon

Prof. Dr. Frieder von Ammon

Universitätsprofessor

Neuere deutsche Literatur (19. bis 21. Jahrhundert)
Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum 1401
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37340

Sprechzeiten
vorlesungsfreie Zeit:
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Mandy Wagner

Sekretariat Prof. Dr. Frieder von Ammon (Neuere deutsche Literatur), Sekretariat Prof. Dr. Dieter Burdorf (Neuere deutsche Literatur), Sekretariat Prof. Dr. Sabine Griese (Ältere deutsche Literatur)

Geisteswissenschaftliches Zentrum
Beethovenstraße 15, Raum 2405
04107 Leipzig

Telefon: +49 341 97-37351
Telefax: +49 341 97-37387

Sprechzeiten
Sekretariat Prof. Dr. Frieder von Ammon
Montag, Mittwoch, Freitag:
9:00 – 12:30 Uhr

Sekretariat Prof. Dr. Sabine Griese
Sekretariat Prof. Dr. Dieter Burdorf
Dienstag, Donnerstag:
9:00 – 12:00 Uhr

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PD Dr. Leonhard Herrmann

Wiss. Mitarbeiter

Neuere deutsche Literatur (19. bis 21. Jahrhundert)
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Wiss. Mitarbeiter (DFPL)

Neuere deutsche Literatur (19. bis 21. Jahrhundert)
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Beethovenstraße 15, Raum 2411
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Dr. Markus Wiegandt

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