Im Mittelpunkt stand die Frage danach, wie Texte sich verändern, weitergeschrieben und neu geformt werden – in unterschiedlichen historischen, medialen und sprachlichen Zusammenhängen. Die Beiträge verbanden literatur- und sprachwissenschaftliche Perspektiven und reichten von der mittelalterlichen Literatur über das 19. Jahrhundert bis zu Text- und Medienpraktiken der Gegenwart.
Die Begegnung förderte den fachlichen Austausch zwischen Leipziger und Krakauer Germanist:innen und markierte einen wichtigen Meilenstein der GIP Textdynamiken.
Im kommenden Jahr wird die Zusammenarbeit mit einer Sommerschule in Leipzig fortgesetzt. Wir freuen uns darauf.