Nachricht vom

Aufgrund der anhaltenden pandemischen Lage haben folgende Prüfungsausschüsse beschlossen, dass die Bearbeitungsdauern aller „präsenzungebundenen schriftlichen Leistungen“ pauschal für vier Wochen verlängert werden:

  • Deutsches Literaturinstitut
  • Herder-Institut
  • Institut für Anglistik
  • Institut für Germanistik
  • Institut für Klassische Philologie
  • Institut für Romanistik
  • Institut für Slawistik
  • Institut für Sorabistik
  • Institut für Linguistik (ergänzt, 24.06.2021)

Das Institut für Amerikanistik bietet Studierenden an, die eine Verlängerung der Prüfungsfristen benötigen, individuell eine Verlängerung zu beantragen. Wenn die individuelle Prüfungsfähigkeit durch die Pandemiesituation beeinträchtigt ist, können dann individuell und auf Ihre konkrete Situation zugeschnittene Verlängerungen gewährt werden.

Unter „präsenzungebundenen schriftlichen Leistungen“ sind insbesondere Hausarbeiten, Essays, Portfolios, Berichte und andere Prüfungsleistungen zu verstehen, die nicht wie z.B. eine Klausur zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort abgelegt werden sollen.

Dies gilt auch für Bachelor- und Masterarbeiten, nicht aber für die Wissenschaftliche Arbeit im Staatsexamen des Lehramts. Sie finden Informationen zu möglichen Verlängerungen auf den Corona-Seiten des Landes Sachsen unter https://www.coronavirus.sachsen.de/faq-lehrerausbildung-5486.html

Update 28. Juni 2021, 9:28 Uhr: Das Institut für Angewandte Linguistik und Translatologie (IALT) hat sich entgegen ursprünglich anders lautender Meldung ebenfalls für das Vorgehen der Amerikanistik entschieden. Das heißt: Keine pauschale Verlängerung, dafür Einräumen individueller Verlängerungsmöglichkeiten auf Antrag. Es handelt sich hierbei um einen Kommunikationsfehler unsererseits, den wir zu entschuldigen bitten.